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Es gibt viele gute Gründe, mit Erdgas zu kochen, denn allein die Nutzung
eines Gasherdes hat für Sie zahlreiche Vorteile:
- sofort verfügbare Hitze
- kein überflüssiges Vorheizen
- keine Verluste durch Restwärme
- stufenlos regulierbare Flamme zum optimalen Dosieren
- keine besonderen und teuren Töpfe und Pfannen
- Ausstattung mit Glaskeramik-Kochfeldern möglich
Der Gasherd bietet nicht nur besonderen Komfort für jede Köchin
und jeden Koch, er spart gleichzeitig auch Energie und senkt Ihre Kosten.
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Herdtypen
Ein Gasherd wird über eine Gassteckdose angeschlossen. Er läßt
sich als Standherd frei in der Küche aufstellen und besteht aus einer
Kochmulde mit Kochstellenbrennern oder Glaskeramik-Kochfeldern, einer Bedienblende,
einem Backofen, einem Gerätewagen und einem Sockel. Als Unterbauherd paßt
er unter jede durchgehende Arbeitsplatte in Ihrer Küche, in die eine entsprechende
Einbau-Kochmulde eingebaut wird. Der Einbauherd komplettiert Ihre Einbauküche,
während sich die Einbau-Kochmulde mit obenliegenden Bedienungselementen
an jeder beliebigen Stelle, z. B. in der Küchenmitte, plazieren läßt.
Gas aus der Steckdose
Sie haben richtig gelesen: Gas kommt aus der Steckdose. Ihr Installateur verlegt
die Gasleitung in Ihrer Küche und setzt eine feste Gassteckdose. Über
eine genormte Kupplung und einen Gas-Sicherheitsschlauch wird Ihr Gasherd
daran angeschlossen. Alle gastechnischen Teile unterliegen strengsten Sicherheitsvorschriften.
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