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Auch beim Import von Flüssiggas denkt E.ON in Richtung Zukunft. Denn bislang gelangt ausländisches Erdgas ausschließlich über Pipelines nach Deutschland. Um zukünftig auch Gas aus Regionen beziehen zu können, für die Rohrsysteme aus technischen oder finanziellen Gründen nicht in Frage kommen, trifft E.ON bereits jetzt Vorkehrungen für den Flüssiggastransport.
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Dabei wird Erdgas auf -161,5°C abgekühlt, wodurch es sich verflüssigt und sein Volumen auf etwa 1/600 schrumpft. So kann es mit speziellen Tankern verschifft werden.
E.ON ist bereits heute an der DFTG (Deutsche Flüssiggas Terminal Gesellschaft) mit Standort in Wilhelmshaven beteiligt. Die Inbetriebnahme des Terminals mit einer Durchsatzkapazität von jährlich ca. 10 Mrd. Kubikmetern Erdgas ist für 2010 geplant.
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