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Mit Wärmepumpen kann man Umgebungswärme bei relativ
geringem Einsatz von elektrischer Energie nutzbar machen und komfortabel
heizen. Ein solches Gerät funktioniert ähnlich wie ein
Kühlschrank: Ein Medium, das bei mäßigem Druck
unter Aufnahme von Wärme aus seiner Umgebung verdampft, wird
in einem Kompressor verdichtet und kann die Wärme dann bei
entsprechend höherer Temperatur abgeben. Dabei verflüssigt
es sich wieder, und nach Abbau des Druckunterschieds kann der
Kreislauf von vorn beginnen. |
 Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Bundesverbandes Wärmepumpe e.V.
| Die Wärmepumpe macht so aus der Wärme des Erdreichs, der Außenluft beziehungsweise von Grund- oder Oberflächenwasser Energie. Das Heizungssystem - in der Regel eine Niedertemperatur-, Wand- oder Fußbodenheizung - bringt diese Wärme dann ins Haus. Moderne Elektrowärmepumpen erzeugen das Drei- bis Fünffache ihres Stromverbrauchs an Heizwärme. Damit werden natürliche Ressourcen und die Umwelt geschont.
Die meisten Wärmepumpen werden mit Strom angetrieben, große Anlagen auch mit Erdgas. Die erdgasbetriebenen Wärmepumpen erlauben ein leistungsstarkes Kühlen und Heizen mit einem System.
Im Ein- und Zweifamilienhaus hat sich bisher die stromversorgte Wärmepumpe durchgesetzt. Die Industrie arbeitet bereits an der Entwicklung erdgasbetriebener Wärmepumpen in dieser Größe.
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T 0180-2 69 69-65
(6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der DTAG)
energieservice@eon-thueringerenergie.com
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